WSV-Rad-Team: Bericht 2019

 

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WSV-Bike-Team berichtet über Jahresverlauf 2019

 

ALBSTADT-TAILFINGEN. Das Radjahr 2019 des WSV-Bike-Team war wieder einmal durch Teilnahmen an Veranstaltungen im In- und Ausland geprägt. Aber auch zu verzeichnen ist, dass die Starts der WSV-Fahrer über die vergangenen Jahre hinweg immer weniger wurden.

Richtig kalt begann die Saison für Axel Merz am 05.05.2019 beim MTB-Event in Veringendorf. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ging es für die Teilnehmer auf die abwechslungsreiche Strecke rund ums Lauchertal.

Am stärksten vertreten waren die WSVler am 18.05.2019 bei den GONSO-MTB-Classic im Bullentäle, als Annika Bitzer, Patrick Klesatschke, Jürgen Maier und Axel Merz für den WSV an den Start gegangen sind.

Unter besten Bedingungen nahm Axel Merz am 23.06.2019 am Black Forest Ultra Bikemarathon über die Marathondistanz teil, wo er in 3:47h seinen bisherigen persönlichen Streckenrekord deutlich unterbieten konnte.

Beim Albstädter Heimspiel beim Albstadtbikemarathon nahmen Frank Roller, Roland Knittel und Axel Merz teil. Leider stürzte unser Kamerad Frank im Rennen, sodass nur noch zwei WSVler das Ziel erreichten. Axel Merz in 3:40h und Roland Knittel in 5:25h.

Am 11.08.2019 ging Teamfahrer Axel Merz beim Highlander Radmarathon (Straßenmarathon) in Hohenems an den Start. Bei Kaiserwetter starteten die Fahrer bereits um 6 Uhr auf die 180 km und 4040 hm und erlebten einen harten und tollen Radtag in den Vorarlberger Alpen.

Am 01.09.2019 startete Axel Merz bereits zum vierten Mal beim Ötztaler Radmarathon (Straßenmarathon) mit Start- und Zielort in Sölden. 238 km sowie 5500 hm lagen vor dem Start am frühen morgen vor den mehr als 4000 Teilnehmern. Diesmal zeigte sich der Wettergott als Radfahrer.

Jedoch ging Axel Merz im blauen WSV-Raddress gezeichnet von einem mehrtägigen Magen-Darm-Infekt an den Vortagen unter schlechten Vorzeichen an den Start und somit der Ausgang des Rennens ungewiss. Der erste Anstieg nach Kühtai verlief für ihn noch fast normal, jedoch bei der Auffahrt zum sonst eher unspektakulären Brennerpass fühlten sich die Beine fast blutleer an und musste bis zur Passhöhe ca. 600 Mitstreiter passieren lassen, was bis dahin für ihn sehr ungewöhnlich war. So war die einzige sinnvolle Entscheidung, das Rennen am Brenner zu beenden. Zähneknirschend, aber unumgänglich!!!

Zum Saisonfinale ging es wiederum für Axel Merz zur Alb-Gold-Trophy nach Münsingen. Dort erwarteten ihn 88 schnelle Mountainbikekilometer über die Münsinger Alb, welche dieses Jahr zur Schlammschlacht mutierten.

Alles in allem wieder ein sehr abwechslungsreiches Radjahr mit vielen Höhen und Tiefen.

 
Bericht und Fotos: Axel Merz
 
 
 
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