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Flutlicht-Pisten | FIS-Rennstrecke | Snowpark | Skischule | Skirennteam | Vereins-Gaststätte | Bar

WSV-News

 

 

Bitte beachten:

Diese Website wird bei Bedarf durch weitere Berichte ergänzt. 

 

 

Meldung 5 - nach Text-Überarbeitung veröffentlicht am Sonntag, 17.01.2021, 16:00 Uhr

Covid-19-Verordnung - öffentlicher Skilift-Betrieb bis mindestens 31.01.2021 verboten

Ordnungsamt der Stadtverwaltung Albstadt hat zudem private Skilift-Vermietung untersagt

WSV Tailfingen verzichtet bewusst auf Skilift-Privat-Vermietung

 

ALBSTADT. Die klare Auffassung des WSV Tailfingen während akuter Corona-Pandemie-Zeiten: Exklusive Skilift-Privat-Vermietung an wenige Personen einer einzelnen Familie ist aus vielen stichhaltigen Gründen unsererseits absolut tabu - zudem durch das Ordnungsamt Albstadt verboten. Sie werden dafür um Verständnis gebeten. Selbstverständlich bedauern wir sehr, Ihnen allen momentan leider keinen öffentlichen Liftbetrieb anbieten zu dürfen. Die mutiert gewordene Corona-Virus-Ansteckungs-Gefahr ist, wie wir alle wissen, sehr intensiv und deshalb bedarf es unserer gemeinschaftlichen Aufgabe, sich an die generellen Verordnungen strikt solidarisch zu halten. Andernfalls droht verlängerter Lockdown.

Unsere Nachbarvereine innerhalb von Albstadt verzichten ebenfalls auf Skilift-Vermietung. Dies ist jedoch kein Albstädter "Alleinstellungs-Merkmal", denn deutlich mehrheitlich führen zahlreiche Skilift-Eigner in ganz Baden-Württemberg auch keine Vermietung durch - unter anderem das Skigebiet Feldberg im Schwarzwald.

Sowohl aus den Reihen der Schneesportfreunde, als auch breiten Bevölkerung und unseren Mitgliedern erhielt der WSV Tailfingen durchweg positive Reaktionen wegen dem Verzicht auf individuelle Vermietung. Wir bedanken uns herzlich für diese verständnisvolle Haltung.

Während harter Zeit rund um die Corona-Virus-Bekämpfung sind viele Geschäfte, Dienstleister, Gastronomiebetriebe, Sport-Einrichtungen etc. für den Publikumsverkehr geschlossen, somit mußten reichliche Einschränkungen verordnet werden. Deshalb bedarf es - wie von vielen zustimmend bestätigt -  auch keines Skilift-Betriebs - egal in welcher Form. Ganz klar, es "blutet uns das Herz", daß die sehr gute Schneelage momentan nicht durch öffentlichen Pistenspaß genutzt werden kann.

Über das Thema "Pro und contra Skilift-Betrieb während Corona-Pandemie" sendete das SWR-Fernsehen im Rahmen der Nachrichten einen Beitrag - dazu unser zusätzlicher Text mit Fotos. Link: SWR-TV berichtete

 

Extra-Hinweis für jene, welche ohne Liftbetrieb trotzdem zum Skifahren oder Boarden kommen wollen:

Wegen Betriebs-Lockdown ist logischerweise der Skilift-Parkplatz nicht geräumt, es liegt weit über 70 cm Schnee. Somit besteht in Skilift-Nähe momentan keine Parkmöglichkeit - auch nicht entlang der Melbernsteigstraße vor Privathäusern! Nehmen Sie bitte Rücksicht auf die Anwohner, außerdem muß der öffentliche Straße in Richtung Tierheim frei passierbar bleiben. Doch - noch besser - wie heißen die vier "Zauberworte" während Corona-Zeiten? Bleiben Sie bitte zuhause!

 

 

Meldung 4 - veröffentlicht am Freitag 08.01.2021

Achtung - neueste Information

Ordnungsamt der Stadtverwaltung Albstadt

verlängert Skilift-Lockdown bis Sonntag, 31.01.2021

 

ALBSTADT. Skilift-Betriebs-Verbot in Albstadt ausgedehnt: Bis mindestens 31. Januar 2021 müssen die alpinen Skifahrer oder Snowboarer aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung auf ihre Skilift-Nutzung leider verzichten. Die skilift-betreibenden Vereine in Albstadt halten sich strikt an die Bestimmung, somit auch der WSV Tailfingen.

 

 

Meldung 3 - veröffentlicht am Mittwoch 09.12.2020

Pressebericht der Lokalzeitung ZOLLERN-ALB-KURIER (Online-Ausgabe)

Bitter für die Wintersportvereine:

Endlich Schnee – aber in Albstadt läuft kein Lift

 

ALBSTADT. Liftverbot in Albstadt: Bis mindestens zum 10. Januar müssen die alpinen Skifahrer aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung auf ihr Freizeitvergnügen verzichten.

Eigentlich könnte es losgehen: Anders als in den Vorjahren liegt reichlich Schnee, die Skifahrer stehen in den Startlöchern, die Wintersportvereine haben alles klar gemacht – doch coronabedingt dürfen die Lifte in Albstadt nicht laufen. Die Stadtverwaltung hat den Liftbetrieb bis zum 10. Januar untersagt. Alpine Skifahrer dürfen nicht auf die Piste. Die Wintersportvereine akzeptieren die Entscheidung, doch sie wundern sich auch. Worüber? Wir haben mit den Vorsitzenden des WSV Ebingen, des WSV Tailfingen und des Skiclubs Onstmettingen gesprochen.

Die Stadtverwaltung hat den Wintersportvereinen aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung den Betrieb der Lifte bis zum 10. Januar untersagt. Dabei hatten die Wintersportvereine sich vorab ausgiebig Gedanken über den Liftbetrieb in dieser Saison gemacht. Der WSV Ebingen, der WSV Tailfingen und der Skiclub Onstemttingen hatten sogar ein gemeinsames Hygienekonzept erarbeitet, das nur in einigen wenigen Punkte unterschiedlich ist.

 

Hygienekonzept ist Makulatur 

Dieses Konzept ist nun aber erst einmal Makulatur: Die Stadtverwaltung hat die Wintersportvereine, die in Albstadt die Lifte betreiben, darüber informiert, dass die Corona-Verordnung es bis zum 10. Januar 2021 nicht zulässt, die Lifte laufen zu lassen. Und das, obwohl reichlich Schnee liegt und die Skivereine in der Stadt seit Wochen in den Startlöchern stehen. Der WSV Ebingen hat eine neue Pistenwalze angeschafft, die auf ihren Einsatz jetzt aber noch warten muss.

Die Aussichten auf weiße Weihnachten sind – nach Jahren ohne Schnee rund um die Feiertage – dieses Jahr tatsächlich gut. Doch es nützt nichts: Die Stadtverwaltung hat mitgeteilt, dass, nachdem die Grundsatzfrage zur generellen Öffnung der Skilifte nochmals auf den Prüfstand genommen worden sei, die Skilifte nicht geöffnet werden dürften.

 

Loipen sind strittiger Punkt

In der Corona-Verordnung findet sich eine Passage, derzufolge der „Betrieb öffentlicher und privater Sportanlagen und Sportstätten“ untersagt ist. Der Betrieb eines Skilifts mit dazugehöriger Skipiste fällt laut Stadtverwaltung unter diese Kategorie. Skilifte seien Sportanlagen, an denen kein Individualsport möglich sei. Damit fällt Skifahren in Albstadt über die Weihnachtstage und Silvester flach. Nicht betroffen sind jedoch die Loipen, die nicht in die fragliche Kategorie fallen, sondern wie Wanderwege behandelt werden.

 

Verständnis bei den Liftbetreibern

Für die Betreiber bedeutet das Liftverbot vor allem eines: Einnahmeausfall. Der Großteil der Einnahmen werde normalerweise in der Zeit zwischen dem 17. Dezember und dem 6. Januar generiert, sagt Ingo Schick, der Vorsitzende des WSV Ebingen. Der Stillstand der Lifte sei sicherlich für die alpinen Skifahrer schwer zu akzeptieren. Doch Schick hat vor dem Hintergrund, dass derzeit ein kompletter Lockdown durchaus im Raum steht, Verständnis für die Entscheidung der Stadtverwaltung, auch wenn sie für den WSV Ebingen und die anderen Wintersportvereine in der Stadt bitter sei: „Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens ist dieser Schritt die logische Konsequenz, die sich ergibt, wenn man die Nachrichten aufmerksam verfolgt. Uns als Wintersportverein trifft dies sehr hart. Für uns sind diese Einnahmen enorm wichtig.“ Das ganze Jahr über seien Stammtische im Vereinsheim, Sommerfeste und Vermietungen und sogar die Skibörse ausgefallen. „Daher wären diese Einnahmen umso wichtiger gewesen“, sagt Ingo Schick.

 

Lukrativste Zeit über die Feiertage

Die Zeit über die Feiertage sei, was den Liftbetrieb angeht, am lukrativsten, stimmt Thomas Merz, der Vorsitzende des WSV Tailfingen, seinem Ebinger Kollegen zu. Angesichts der idealen Schneelage trifft die Entscheidung die Liftbetreiber hart: „In den vergangenen Jahren hatten wir selten Schnee an Weihnachten“, erinnert sich Thomas Merz. „Jetzt hätten wir von der Schneelage her die Möglichkeit, den Lift laufen zu lassen, und ausgerechnet da kommt der Lockdown.“

 

Angesichts der Zahlen „ist wirklich keinem wohl“

Dennoch hat auch er Verständnis für das Liftverbot. „Wenn man sich die Infektionszahlen und die Sterberate anschaut, dann ist doch wirklich keinem mehr wohl.“ Sollte nach dem 10. Januar die Öffnung der Lifte erlaubt sein und Schnee liegen, ist für Merz klar: „Dann machen wir auf. Wir alle machen die ehrenamtliche Arbeit ja schließlich nur, weil wir skibegeistert sind.“

 

Kontrollierter Betrieb am Lift ist besser

Für Raimund Kiauka, Vorsitzender des Skiclubs Onstmettingen, stellt sich die Frage, ob Skifahren nicht doch als Individualsport gesehen werden müsste. „Warum sollte der Liftbetrieb mit einem Hygienekonzept, das wir gemeinsam ausgearbeitet haben und der Stadtverwaltung vorgelegt haben, nicht funktionieren?“ sagt er. Ein kontrollierter Skibetrieb am Lift, bei dem das Personal vor Ort auch auf die Einhaltung der Hygienevorgaben achte, wäre seiner Meinung nach auf jeden Fall besser, als wenn die Menschen nun eventuell aus eigenen Stücken an den Hang gingen – ohne Kontrolle.

 

Hoffnungen richten sich auf Januar

Sollte im Januar eine Inbetriebnahme der Lifte tatsächlich möglich sein, werde der Skiclub Onstmettingen seinen Lift natürlich laufen lassen. „Das werden wir schon allein für unsere Mitglieder machen,“ sagt Raimund Kiauka.

 

Maßgeschneidertes Hygienekonzept

Für den Fall der Fälle hatten die WSVs aus Ebingen und Tailfingen sowie der Skiclub Onstmettingen am 3. Dezember Hygienekonzepte bei der Stadt eingereicht, die abgesehen von den Bereichen Gastronomie und Toiletten, nahezu deckungsgleich, weil abgesprochen, waren. Sie sahen strikte Maskenpflicht im Wartebereich des Skiliftes, an der Kasse zum Ticketkauf und auf den Toiletten vor. Die Schlepplifte, in denen sich üblicherweise zwei Personen einen Bügel teilen, hätten nur einzeln belegt werden dürfen, es sei denn, zwei Personen aus einem Haushalt lifteten gemeinsam.

 

Klebeband im Wartebereich

Im Wartebereich wären Abstände mit Klebeband bezeichnet gewesen, und es hätte wegen der Abstandsregeln keine Punktekarten gegeben. Der Gaststättenbetrieb sollte entfallen oder sich auf den Kioskverkauf „to go“ beschränken. All das liegt nun erst einmal auf Eis.

 

Fixe Kosten laufen weiter auch wenn der Lift nicht läuft

Als Gutes im Schlechten sehen die drei Vereinschefs auf jeden Fall eines: „Es ist gut, dass wir nun wissen, woran wir sind und in welche Richtung es geht.“ Den bisherigen Stand-by-Zustand empfanden sie als unbefriedigend. Auf jeden Fall könnten die Vereine nun, ähnlich wie die Gastronomie, auch Anträge auf eine Teilerstattung der fixen Kosten stellen, sagt Ingo Schick. Diese laufen schließlich weiter, auch wenn der Lift nicht läuft. So könnten die Verluste in diesem Punkt doch noch etwas abgefedert werden.

 

Strittig: Loipen bleiben offen

Anders als die Skilifte bleiben die Loipen für Skilangläufer offen. Darüber wird derzeit im Umfeld der Liftbetreiber heiß diskutiert. Die Loipen werden von den Wintersportvereinen gespurt. „Wir werden unseren Vertrag selbstverständlich erfüllen und die Loipe auf dem Meßstetter Berg pflegen“, betont Ingo Schick. Was die Regelung selbst betrifft, ist er aber eher skeptisch: Er befürchtet genauso wie Thomas Merz und Raimund Kiauka auch, dass die Loipen, wo keinerlei Kontrollen durchgeführt werden, sich gegebenenfalls zu Hotspots für Menschenansammlungen entwickeln könnten. Einsicht sei bei vielen leider nur noch bedingt vorhanden: Ansonsten hätten wir trotz eines Lockdown Light nicht ein solches Infektionsgeschehen.“

Bericht: Dagmar Stuhrmann (ZOLLERN-ALB-KURIER)

 

 

Meldung 2 - veröffentlicht am Mittwoch 09. Dezember 2020 

Um Mißverständnis zu vermeiden - keine Pisten-Präparation während Lockdown

Fahrer-Neulinge lernen die Steuerung vom WSV-Pistenbully

 

ALBSTADT-TAILFINGEN. Bei guter Schneelage kann zwischendurch innerhalb des Corona-Skilift-Betriebs-Lockdowns hin und wieder der fahrende Pistenbully auf dem Tailfinger Schloßberg-Hang gesichtet werden. Dies bedeutet nicht etwa, daß unmittelbar der Start des Liftbetriebs bevorsteht. In Wirklichkeit nutzen unsere Fahrer-Neulinge die Gelegenheit sich mit dem Pistenbully durch aktiven Einsatz vertraut zu machen.

Kurzbericht: Jürgen Estler (WSV-Homepage-Redaktion) 

 

 

Link zur Sonder-Meldung - veröffentlicht am Dienstag 08. Dezember 2020

Rodeln auf dem Schloßberg-Pistengelände verboten!

 

 

 

Meldung 1 - veröffentlicht am Montag 07. Dezember 2020 

Vereinsleben stagniert coronabedingt seit Monaten - 44. SKIBÖRSE erst 2021

Skilift für Winterbetrieb startklar - doch momentan herrscht Lockdown

 

ALBSTADT-TAILFINGEN. Das völlig außergewöhnliche Jahr 2020 neigt sich demnächst dem Ende zu. Seit dem Frühling wird die gesamte Situation und Entwicklung durch die Covid-19-Pandemie deutlichst überschattet und beeinträchtigt. Dies tangierte auch das Geschehen beim WSV Tailfingen, denn notgedrungen kam das gesamte Vereinsleben zum Erliegen. Erfreulicherweise konnte unser kreativer Kooperationspartner Bikepark Albstadt nach anfänglicher pandemie-bedingter Verzögerung dann seinen üblichen Betrieb unter Einhaltung der Corona-Verordnung bis Anfang November umsetzen - der Publikums-Andrang war enorm. Inzwischen haben sich die betrüblichen Umstände rund um die Corona-Situation verschlimmert - demzufolge müssen wir bedauerlicherweise zumindest vorerst auf den Genuß des winterlichen Vergnügens auf den Schloßberg-Pisten verzichten.

Normalerweise bedeutet unsere jährliche Generalversammlung im Skihaus, die üblicherweise im September stattfindet, zugleich den Auftakt zur Orientierung auf die bevorstehende Wintersaison. Doch zunächst mußte der Termin - logischerweise wegen der Pandemie -  verschoben werden. Auch war es aufgrund der Corona-Situation nicht möglich, als Tagungsort wie gewohnt unser Vereinsheim zu nutzen. So wurde angedacht, die Generalversammlung erst im November in der Zollern-Alb-Halle (Foyer) durchzuführen - doch diese Absicht konnte letztendlich wegen der allgemeinen Bestimmungen und Vermeidung von Ansteckungs-Gefahr nicht verwirklicht werden.

Gewichtiger für unseren Verein war vor allem die bereits im Sommer vorsorglich erfolgte Absage der im November terminierten 44. SKIBÖRSE. Daß diese intensiv durchdachte Entscheidung mittels Beratung und einstimmigem Ausschuß-Beschluss völlig richtig war, erwies sich Wochen später durch deutliche Verschärfung der Pandemie-Lage. Wir sind zuversichtlich, dann im November 2021 die Serie unserer überregional bekannten SKIBÖRSE fortsetzen zu können. Bis zu jenem Zeitraum hat sich hoffentlich die Corona-Virus-Entwicklung deutlichst abgemildert.

Unsere Mitglieder, Freunde und Gönner sind es gewohnt, daß im Rahmen der jährlichen SKIBÖRSE das neue WSV-Info-Heft erscheint. Wir hatten zunächst die Absicht, nach Beendigung der Generalversammlung anschließend darüber im Heft zu berichten. Doch dann war, wie erwähnt, die Versammlung im November gar nicht möglich. Bedingt durch diverse Umstände haben wir die Heft-Erstellung bis auf weiteres verschoben.

Der Skilift am Schloßberg ist für die bevorstehende Winter-Saison eigentlich startklar. Revisionsarbeiten sowie die obligatorische TÜV-Abnahme sind erfolgt. Doch nun herrscht erst mal Stillstand, weil es durch die Corona-Virus-Verordnung untersagt ist, Sporteinrichtungen zu betreiben. Ob sich im Verlauf des Winters eine Verordnungs-Lockerung und somit Möglichkeit zum Liftbetrieb ergibt, gilt es ganz einfach abzuwarten. Falls wir loslegen dürfen, fällt den Schneesportfreunden im Bereich der Bergstation eine Neuerung auf: Dort wurde eine stattliche Holzkonstruktion für den Schleppbügel-Abwurf erstellt, der sich bereits während des Bikepark-Betriebs bewährte.

Von der "Corona-Zwangspause" ist auch unsere Ski- und Snowboardschule betroffen - folglich finden momentan keine Kurse statt. 

Selbstverständlich werden wir im Falle der Machbarkeit des winterlichen Skilift-Betriebs die Auflage der Anwendung eines Hygiene-Konzepts umsetzen. Dies bedeutet unter anderem auch spezielle Abwicklung rund um die Lift-Beförderung sowie der Vereins-Gastronomie. Allen Schneesportfreunden werden wir direkt vor der ersten Skilift-Öffnung dieser Saison hier auf der Homepage die Einzelheiten bekanntgeben. Hoffen wir gemeinsam, daß dies bald sein wird - konkretes ist jedoch nach aktuellem Stand der Gegebenheiten leider nicht absehbar - außerdem auch von der erforderlichen Schneelage abhängig.

Bericht: Jürgen Estler (WSV-Homepage-Redaktion)

 

 

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